Der psychologische Aspekt.

Folgendes wirkt sich bei manchem stärker, bei manchem weniger aus. Diejenigen die es stärker betrifft kann es ein umso hilfreicher Lehrer sein; mitunter die persönliche Freiheit zu expandieren.
Die Rede ist von Gedanken die im wesentlichen dem Glauben Verbunden sind der Verlätzlichkeit der eigenen Persönlichkeit. Gedanken wie z.B. „Was andere wohl über mich denken, wenn ich im Muell wühle.“
Oder: „Was ich denke was andere Leute über mich denken könnten während ich in der Mülltonne wühle.“
Als Spezies mit intrinischer Motivation sozialer Integration ein Vollkommen normaler Prozess. Von Natur aus sind wir am Gruppenlenben interessiert. Gruppen selbst erlangen ihrer Existenzberechtigung im angleichen Gewisser Verfahltensformen ihrer Mitgleider. Ohne dies währe es schier unmöglich ein Gruppenverständnis zu finden.

Das eventuelle Unwohlsein, dass der ein oder andere beim containern verpüren mag, ohne dabei auf Wissen fundierte Studien anderer zurueckgreifen zu können, begründet sich meinen Beobachtungen nach genau in eben beschriebenem.

Ungeachtet scheinbar unkontrolliert ausgeschütteter Stresshormone ist vollgendes Zitat immer wieder eine willkommene Auffrischung.

„Es ist kein Zeichen geistiger Gesundheit an eine kranke Gesellschaft gut angepasst zu sein.“

Wisse um die Funktionen deines egos, beobachte sie, hoere sie an – doch lass dich nicht davon kontrollieren.

Ungeachtet dessen ob containern dem limitieren der Lebensmittelverschwendung, der freien Nahrungsmittelbeschaffung interessant oder des Gegenteil ist, kann es darüber hinaus für den ein oder anderen als eine nutzvolle psychologische Übung wirken und helfen.
Unterstützen sich von alten beengenden Glaubenssystemen zu befreien als auch Komfortzone zu übertreten um die persoenliche Freiheit zu erweitern.

Interesse geweckt containern (und so vieles andere) aus neuer Perspektive zu betrachten?
Motivation gesteigert? Erste Berührungsängste, falls denn überhaupt vorhanden, verloren?

Zumindestens war dies meine Motivation für das verfassen dieses Abschnittes. Falls meine Motivation sich als nützlich herausgestellt hat, und es eventuell ebenfalls fuer jemand anderem unterstützend wirken kann. Vielleicht bist du ja dann motiviert den Artikel zu teilen.

„Dank Lebensmittelretten Kulinarisches aus dem Muell.“

Um das wesentliche kurz und knapp, insbesondere mit Augenmerk auf wichtige praktische Hinweise zu gestalten wird hier an spaeterer Stelle auf das „kleine container 1×1″ verlinkt. (wird nachgereicht)