Um ein Verständnis dafür zu erhalten warum ein Leben frei von Geld, gesamtgesellschaftlich betrachtet durchaus ein wünschenswerter Prozess sein kann, bedarf es nicht erst den Rückblick zu Zeiten König Kroisus im Reich Lydien (heute Türkei). Eine kurze Analyse der Geld innewohnenden Funktion können schon Grund aus der daraus (evtl.) entstehenden Kritik die (logische) Schlussfolgerung zu ziehen: „Eine Gesellschaft frei von Geld sei wünschenswert.

love in your mind

(Artikel noch nicht fertig gestellt, trotzdem veröffentlicht!)

Und genau jenes waren meine Beweggründe die mich zu dem Schluss gebracht haben, sich für die Möglichkeit Leben ohne Geld zu entscheiden – als auch die Unterstützung dieser „Bewegung“. (Bei nachfolgender Beschreibung habe ich mich ganz bewusst darauf beschränkt das Thema möglichst allgemein und somit Bedeutungsvoll für (nahezu) jedes monetäre System zu halten. Spezielle Kritik an Banken und ähnlichen Institutionen sind im Faktencheck zu finden.)

die Macht des Geldes

Eines aber vorweg um nicht den Eindruck ideologischer Befangenheit zu wecken:

Geld an sich ist erst einmal Wert neutral. Es selbst ist weder gut gar schlecht. Noch weniger besitzt es einen inneren Wert. Es ist viel mehr eine Verbindlichkeit auf die sich die Gesellschaft verständigt hat (wodurch der eigentliche Wert erzeugt wird), welche im Vergleich zum direkten Tausch, wirtschaftlich betrachtet ein gigantischer Fortschritt war/ist. Und wohl eines der Gründe für unseren „Wohlstand“ wie vieler Seits propagiert wird.
Mir stellt sich hier allerdings die Frage:
Wie hätte die Entwicklung ausgesehen, wäre die Gesellschaft vom direkten Tauschhandel in eine emanzipatorisch orientierte Gesellschaft transfomiert in der weder direkter Tauschhandel noch Geld nötig ist um
1. den Bedarf zu decken und im 2. Schritt der Bedürfnisbefriedigung nachgeht?

Um der Antwort ein Stück näher zu kommen ein kurzer Einschub der grundsätzlichen Funktionsmuster von Geld.

Als Verbindlichkeit ermöglichst Geld seine Einlösung zu einem Zeitpunkt frei wählbar durch den Besitzer. (Verbindlichkeit deshalb, weil man sich darauf geeinigt hat Dienstleistung oder Produkt gegen Geld bereit zu stellen). Der Grund warum Geld an sich eine fast 100% Anerkennung/Akzeptanz in der Gesellschaft trägt.
Auf Seiten des Konsumenten können jeder Zeit Bedarf als auf viele Bedürfnisse gestillt werden.
Auf Seiten der Produzenten kann die Leistung aus eigener Arbeit in Form von Verbindlichkeiten konserviert werden.
Auch hier sind für mich erst einmal keine nennenswerte Probleme die daraus resultieren sollen zu erkennen.
Problematisch wird es allerdings sobald Faktor Mensch in die Betrachtungsweise mit einbezogen wird. Insbesondere die Betrachtung der psychologischen Effekte die damit ein hergehen.

jobs die wir hassen

Wer hier die Frage nach „warum wir arbeiten gehen“, und „warum arbeiten wir was wir arbeiten“ stellt, findet den größten Aspekt warum ich eine Gesellschaft frei von monetären Zwängen als wünschenswert erlebe.

„Warum wir arbeiten gehen“

Hier hat jeder seine eigenen Gründe, die sich im Wesentlichen vermutluch nur rudimentär unterscheiden.
Der wichtigste von all den Gründen ist meiner Ansicht nach: „den Lebensunterhalt zu verdienen.“
Ohne die Arbeitskraft die der Gesellschaft entspringt hätten wir weder Nahrung noch Wohnung. Arbeit ist also Überleben sichernd.

„Warum arbeiten wir was wir arbeiten?“.

Hier kann man zwei zueinander konträr verlaufende Bestrebungen betrachten. Die eine stark intrinsisch die andere stark von extrinischer Motivation geprägt. (welche selbstverständlich immer in Wechselwirkung auftreten)
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